Pressespiegel

„Horror-Szenario“ kommt ins KIID Extremes Performance-Beispiel soll ab 2018 Pflicht werden
Darüber hinaus deckten die Analysten bei SmartTrade noch weitere Probleme auf. Bei eigentlich vergleichbaren Papieren weichen die Ergebnisse demnach oft stark voneinander ab, wenn diese nach der PRIIPRegelung unterschiedlich eingestuft werden und somit unterschiedliche Berechnungsmethoden erfordern.
https://smarttra.de/uploads/files/presentation-files/dzb-17-02.pdf
Bonuszertifikate: Besser als der DAX (aus 'Euro am Sonntag' vom 08.03.2017)
Interessanterweise schlugen DAX-Bonuszertifikate über das Gesamtjahr betrachtet dennoch den Index. Das Finanz-IT-Unternehmen SmartTrade untersuchte fast 3.600 an der Börse Stuttgart gelistete Bonuszertifikate mit und ohne Cap, die vor 2016 aufgelegt wurden und das gesamte Jahr über handelbar waren. 79 Prozent der betrachteten Bonuszertifikate erzielten im Vorjahr eine höhere Rendite als der DAX, der das Jahr mit 6,35 Prozent Plus beendete. Der Mittelwert dieser Bonuspapiere lag bei 8,98 Prozent Ertrag. Das ist ein klarer Renditevorsprung von 2,63 Prozentpunkten gegenüber dem DAX.  http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/Euro-am-Sonntag-Zerti-Tipp-Bonuszertifikate-Besser-als-der-DAX-5319643
Bonuszertifikate schlagen den Dax
Deutlich besser entwickelt als der deutsche Aktienindex haben sich in den vergangenen Monaten spezielle Anlageprodukte, die auch im Handelsblatt-Depot eingesetzt werden. Das zeigt eine aktuelle Analyse. Wer im vergangenen Quartal mit Hilfe von sogenannten Bonuszertifikaten auf den Dax gesetzt hat, erzielte im Schnitt eine 3,3 Prozent höhere Rendite als bei einem Direktinvestment in den deutschen Aktienindex. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Analyse des Datendienstleisters SmartTrade, der für Investoren, Banken und Asset Manager Risiken berechnet und Finanzinstrumente bewertet. http://www.handelsblatt.com/finanzen/anlagestrategie/trends/musterdepots-bonuszertifikate-schlagen-den-dax/14709330.html
Optionsschein-Auswahl: Den besten Schein bitte!
Optionsscheine gibt es wie Sand am Meer. Rund 360.000 Papiere werden hierzulande angeboten. Sie verteilen sich auf knapp 900 Basiswerte - vor allem Aktien, Indizes, Währungen und Rohstoffe. Welcher Schein ist nun der beste? Um eine Antwort darauf zu finden, hat das Berliner Finanz-­IT-Unternehmen smarttra.de das Optionsschein-Tool "Profit Maximizer" entwickelt. Dabei können Anleger ihre Markterwartung für einen Basiswert sowie eine Laufzeit eingeben.  http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/Euro-am-Sonntag-Zerti-1x1-Optionsschein-Auswahl-Den-besten-Schein-bitte-5086945
Spreads bei Zertifikaten: Was Anleger wissen sollten
Wie groß die Differenz zwischen An- und Verkaufskurs bei Zertifikaten ist, hängt von der Liquidität des Basiswerts ab. Die Differenz aus beiden Kursen ist der Spread. Laut dem Deutschen Derivate Verband (DDV) ist er eine Art Gebühr des Emittenten für Absicherungskosten und den fortlaufend möglichen Handel von Zertifikaten. "Wie auch bei anderen Gebühren verdient die Bank daran", sagt Simon Ullrich, Geschäftsführer des Finanz-IT-Analysehauses SmartTrade. Zugleich schränkt er ein: "Die Spreads von verbrieften Derivaten auf liquide Werte sind hierzulande durchaus fair und in der Regel nicht zu hoch angesetzt."  http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/Euro-am-Sonntag-Zerti-1x1-Spreads-bei-Zertifikaten-Was-Anleger-wissen-sollten-5076148
Bonus-Zertifikate: Ein Stück weit sicherer
Die Aufs und Abs an den Börsen seit Jahres­anfang machten nicht nur Aktionären zu schaffen, sondern auch Besitzern von Bonuszertifikaten. Bei denen reichten die Risikopuffer oft nicht aus, die Barrieren wurden berührt. Die Fintech-Firma SmartTrade hat fürs erste Halbjahr 2016 untersucht, wie viele der an der Börse Stuttgart gelisteten Bonuszertifikate auf verschiedenste Basiswerte ihre Barriere touchiert haben. Das waren im ersten Quartal 22,6 Prozent der rund 350.000 Papiere. Im zweiten Quartal sah es besser aus, bei acht Prozent wurde die Untergrenze erreicht. http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/Euro-am-Sonntag-erklaert-Bonus-Zertifikate-Ein-Stueck-weit-sicherer-5021791
Research nur noch gegen Bezahlung Mit MiFID II sollen Studien zu Aktien kostenpflichtig werden
Neue PRIIP-Kennzahlen testen. Smarttrade stellt Tool zur Berechnung von Szenarien bereit. Der spezialisierte Technologiedienstleister Smarttrade hat deshalb bereits ein Tool entworfen, mit dem Emittenten, Vermögensverwalter und Finanzberater sämtliche PRIIP-Kennzahlen inklusive Risikoklassen und Performance-Szenarien für einige Produkte testen können. http://www.zertifikateberater.de/downloads/2/1292
ZERTIFIKATE: rendite - Anlagemagazin Ausgabe Juni 2016: Risiko und Ertrag im richtigen Verhältnis
Dank der Angabe von K.o.-Wahrscheinlichkeiten bei definierten Restlaufzeiten und einem ausreichenden Puffer ist die Auswahl von Produkten möglich, die nur Barrierenbruch-Wahrscheinlichkeiten im einstelligen Prozentbereich haben. Emittenten wie die UBS und Citi sowie das Berliner Technologie-Unternehmen SmartTrade weisen die "Knock-out-Risiken" von Bonusstrukturen aus.! https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2016103828&titel=Risiko-und-Ertrag-im-richtigen-Verhaeltnis
Aus welt.de vom 19.03.2016
Der große Knall der Finanzkrise hallt weiter nach. Zu hören bekommen ihn vor allem Vertriebe und Produzenten von Finanzprodukten, denen der Gesetzgeber vorsichtshalber immer strengere Regeln auferlegt. Im Visier sind dabei auf EU-Ebene jetzt sogenannte verpackte Produkte (PRIIP; Packaged Retail and Insurance-based Investment Products), deren Wohl und Wehe von anderen Werten abhängt, die nicht direkt, sondern über den "Umweg" eines Fonds oder eines Zertifikats gekauft werden. http://www.welt.de/print/die_welt/finanzen/article153467491/Gegen-den-Werterelativismus.html
finanzen.net vom 28.02.2016
Stop-Loss-Kurse sind auch für Zertifikatekäufer ein wichtiges ­Instrument, um sich vor hohen Verlusten zu schützen. Wie sollen Anleger dabei vorgehen? http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/Euro-am-Sonntag-Verlustbegrenzung-Achtung-Nie-ohne-Sturzhelm-4743197
Aus www.die-bank.de vom 22.02.2016
Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) verlangt künftig im Rahmen der PRIIPs-Regulierung von allen Anbietern von Finanzprodukten den Ausweis eines Gesamtrisikoindikators (Summary Risk Indicator, SRI).  Dieser soll alle Risikoinformationen eines Finanzproduktes für Privatanleger verdichten − eingeordnet in sieben Risikoklassen. Das Berliner FinTech-Unternehmen SmartTrade hat über 40.000 DAX-Zertifikate nach den Vorgaben der ESMA bewertet. Hierbei entfielen 80 Prozent der derzeit am Markt verfügbaren Produkte auf die drei höchsten Risikoklassen. Hingegen fiel fast jedes zwölfte DAX-Zertifikat auf die niedrigste Klasse. Grundsätzlich gilt, je riskanter ein Produkt desto geringer ist die Anzahl der Anleger, für die dieses geeignet ist und desto höher ist der Beratungsaufwand. http://www.die-bank.de/news/regulierung-mischt-karten-neu-7602/
Aus dem OnVista.de vom 03.09.2015 von EQS GROUP © OnVista Group. Alle Rechte vorbehalten.
Wir sind mit der hohen Prognose-Genauigkeit der von der Smarttra.de GmbH zur Verfügung gestellten BHR-Daten sehr zufrieden", sagt Stefan Zmojda, Leiter Vertrieb der wallstreet:online AG und ergänzt: "Dadurch können unsere User unter der Vielzahl von Produkten eine genaue risikobezogene Selektion vornehmen. http://www.onvista.de/news/dgap-news-wallstreet-online-ag-aktuelle-analyse-zur-aussage-qualitaet-von-barrier-hit-risiken-news-mit-zusatzmaterial-deutsch-12492941
Aus dem Handelsblatt vom 26.03.2015 von Gian Hessami © Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Eine unabhängige Berechnungsstelle für Finanzprodukte namens SmartTrade hat sich intensiv mit dem Risiko auseinandergesetzt, das in den Papieren steckt. http://smarttra.de/uploads/files/HB060_20150326.pdf
Aus der Börsenzeitung vom 17.04.2015 von Christine Romar.
Für Citi berechnet die SmartTrade GmbH deshalb auf der Basis der impliziten Volatilität mittels einer Monte-Carlo-Simulation tagesaktuell die Wahrscheinlichkeit, mit der jedes einzelne Bonus-Zertifikat bis zum Ende seiner Laufzeit die Barriere berühren oder unterschreiten wird. https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2015073809&titel=Bonus-Zertifikate---Neue-Kennzahl-erleichtert-Beurteilung
NZZ vom 06.04.2015
Dabei ist wichtig, dass die Anleger laufend die Risiken im Blick behalten. Beispielsweise muss bei Produkten mit Barriere das «Barrier-Hit-Risiko», also die Wahrscheinlichkeit eines Barrierebruchs, laufend überwacht werden. Dieses Risiko wird vom Abstand zwischen Barriere und dem Kurs des unterliegenden Finanzinstruments sowie von der impliziten Volatilität – der erwarteten Schwankung – des Underlyingpreises bestimmt. http://www.nzz.ch/spezial/derivative-produkte/fachleute-ueber-die-welt-der-derivate-1.18508892
SRP News, 29 April 2015 - Suzanna Moni and Pablo Conde
German technology firm SmartTra.de has developed a barrier hit risk tool to identify the probability of a barrier breach in structured certificates. ... SmartTra.de’s barrier hit risk tool is published in cooperation with investment information platform wallstreet-online.de and covers 220.000 live bonus certificates across all issuers in Germany. http://www.structuredretailproducts.com/news-story/20663/german-providers-disagree-on-risk-monitoring-tool
finanzen.net vom 19.03.2015
Das Finanz-IT-Unternehmen SmartTra.de hat nun rund 50.000 Bonuszertifikate auf den DAX analysiert und dabei die Wahrscheinlichkeit für einen Barrierebruch - im Fachjargon Barrier-Hit-Risiko genannt - unter die Lupe genommen. http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/Statistische-Studie-Bonuszertifikate-Ein-Stueck-weit-sicherer-4236824
FOCUS MONEY vom 08.04.2015
Eine Studie von SmartTrade, einer unabhängige Berechnungsstelle für Finanzprodukte, hat jüngst die Wahrscheinlichkeit eines möglichen Barrierebruchs für Bonuszertifikate analysiert. http://www.focus.de/finanzen/boerse/zertifikate/zertifikatestrategie-gut-geschuetzt-ins-rennen_id_4595927.html
Wallstreet:Online vom 27.03.2015
Wir freuen uns und sind besonders stolz, mit SmartTrade als unabhängige Berechnungsstelle für Finanzprodukte einen Partner gefunden zu haben, der durch seine technologische und fachliche Kompetenz unseren Nutzern die sehr aufwändig zu berechnende Triggerwahrscheinlichkeit zur Verfügung stellt“, so Stefan Zmojda, Leiter Vertrieb bei wallstreet-online.de http://www.wallstreet-online.de/nachricht/7497011-kennzahl-barriereverletzung-wallstreet-online-ag-triggerwahrscheinlichkeit-bonuszertifikate
Aus FAZ.net vom 29.04.2014 von Dennis Kremer © Alle Rechte vorbehalten. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, Frankfurt. Zur Verfügung gestellt vom Frankfurter Allgemeine Archiv
Zwar gibt es Verbesserungen. Eine wichtige tritt am 1. Mai in Kraft: Ab diesem Datum haben sich die Banken verpflichtet, zu jedem Zertifikat den sogenannten „Issuer Estimated Value“ anzugeben - dahinter verbirgt sich ein Betrag in Euro, der den tatsächlichen Wert eines Zertifikats angeben soll. Vergleichen Anleger diesen mit dem aktuellen Verkaufspreis des Zertifikats, wissen sie, wie viel in etwa die Bank daran verdient. Auf den ersten Blick eine löbliche Transparenz, doch das Problem ist: „Es gibt kein einheitliches Verfahren für die Berechnung“, sagt Simon Ullrich, Chef des Berliner Analysehauses SmartTrade.
Aus nzz.ch vom 13.11.2014 von Christof Leisinger
Simon Ullrich vom Berliner Unternehmen SmartTrade denkt, bei der Beurteilung von Multi-Barrier-Produkten müsse der Anleger neben den klassischen Risikofaktoren wie dem Preis und der Volatilität der Basiswerte auch die erwartete Korrelation innerhalb des zugrunde liegenden Aktienkorbs berücksichtigen. Die Attraktivität eines bestimmten Produkts hänge von der Abweichung des fairen Wertes vom Verkaufspreis zum Zeitpunkt des Kaufs ab. Ohne die notwendigen Fachkenntnisse und ohne eine solide IT-Infrastruktur habe ein Anleger praktisch keine Möglichkeit, den fairen Wert eines Multi-Barrier-Produkts zu bestimmen. In Unkenntnis dessen sei aber auch keine belastbare Abschätzung möglich, wie das Verhältnis von Chance zu Risiko sei. Die Würdigungen aus berufenem Mund sprechen für sich selbst. http://www.nzz.ch/finanzen/strukturierte_produkte/barrieren-werden-zum-renditekiller-1.18421738
Aus dem Handelsblatt vom 18.06.2014 von Gian Hessami © Handelsblatt GmbH. Alle Rechte vorbehalten.
Kapitalschutz-Zertifikate haben sich als gute Alternative zu Lebensversicherungen und Geldmarktfonds etabliert. Ein wichtiger Vorteil gegenüber den anderen genannten Anlageprodukten ist, dass sich das Risiko und die faire Produktrendite genau berechnen lässt, sofern die technischen Voraussetzungen gegeben sind“, sagt Simon Ullrich, Chef des Finanz-IT-Unternehmens SmartTrade.
Aus Boerse Online vom 28.05.2014 von Gian Hessami
Noch transparenter wäre es, wenn der innere Wert der Zertikate auch nach Ausgabe der Papiere fortlaufend berechnet würde“, sagt Simon Ullrich, Chef des Finanz-IT Unternehmens Smart Trade. Denn der innere Wert der Produkte verändere sich auch während der Laufzeit. Emittenten halten jedoch dagegen, dass eine fortlaufende Berechnung enorme Kosten verursachen würde. „Allein für die Preisstellung unserer Zertifkate berechnen wir täglich 100 bis 150 Millionen Quotierungen“, sagt Stefan Armbruster von der Deutschen Bank. Wenn nun genauso viele tägliche Berechnungen für den inneren Wert der Produkte hinzukämen, wäre dies ein sehr großer zeitlicher und schließlich auch finanzieller Aufwand, so der Zertifkateexperte.
Aus Euro am Sonntag vom 01.11.2014 von Emmeran Eder
Die K.-o.-Wahrscheinlichkeit ist einfach zu verstehen und hilft Anlegern, das Risiko ihrer Investments einzuschätzen“, beschreibt Marcel Langer, Zertifikateexperte der UBS, die Neuerung. Der UBS-Ansatz ist ein Schritt in die richtige Richtung — mit Schwächen. Nutzen doch die Emittenten selbst zur Berechnung der Ausfallgefahren nicht die historische, sondern die implizite Volatilität, also die erwarteten Kursausschläge eines Basiswerts. Sie reagiert auf Kurssprünge rascher als die träge historische Variante. Ein kurzer jäher Absturz der Kurse wirkt sich bei längeren Zeiträumen bei der historischen Vola kaum aus — bei der erwarteten schon. Gerade in nervösen Phasen wollen Anleger aber wissen, wie hoch ihr Risiko ist. „Die historische Volatilität ist daher kein idealer Indikator, um das K.-o.-Risiko eines Produkts zu ermitteln“, sagt Simon Ullrich, Partner bei der Finanz-IT-Firma SmartTrade. http://www.finanzen.net/nachricht/zertifikate/Neue-Risiko-Kennzahl-Innovation-Das-Risiko-immer-im-Blick-3986716
Aus StructuredRetailProducts.com vom 30.09.2014 von Pablo Conde
Investors do not always get what they see as the product information provided by German direct (online) banks is partly inconsistent with the information contained in the prospectuses of the issuing banks, according to a study by SmartTrade.